Charlotte Lühmann  | Heilpraktikerin für Psychotherapie / Männertherapie / Stressprävention / Entspannungstherapeutin   Tel.: 040-325 308 63 oder 0176-569 00 850

DEPRESSION

Glück

Partnerschaft

Stress

Motivation

Glück – ein großer Begriff!


Alle träumen davon, aber die wenigsten wissen, wie es geht.


Dabei ist es gar nicht so schwer. Es reichen ein paar Änderungen in Ihren persönlichen Glaubenssätzen vorzunehmen, ein wenig mehr Achtsamkeit zu üben.


Klingt zu einfach, meinen Sie? Wenn man weiß wie, dann ist es das auch.

Was ist eine Depression? Wie erkenne ich sie und was kann ich tun?

Glück

Es gibt zwei  Arten, sein Leben zu leben:

Entweder so, als wäre nichts ein Wunder oder so, als wäre alles eines.

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- Albert Einstein -


Depression

Was ist eine Depression?


Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung. Die Betroffenen schaffen es meist nicht, sich selber aus dieser Situation zu befreien und benötigen dazu professionelle Hilfe.


Wie unterscheide ich Traurigkeit von Depressivität?

Wenn sich die Lebensumstände eines Menschen verändern, sei es durch das Beenden einer Liebesbeziehung, durch den Verlust eines Menschen, durch Umzug, Schwangerschaft, Älter-werden, körperlichen Erkrankungen ist es vollkommem normal, dass der Mensch traurig oder ängstlich darauf reagiert. Dies muss jedoch nicht bedeuten, dass er automatisch depressiv ist.

Im Gegensatz zu einem depressiven Menschen kann ein trauriger Mensch von seiner Traurigkeit abgelenkt werden.

Das Gefühl der Traurigkeit hat einen ganz speziellen Auslöser. Und meistens braucht es einige Zeit, bis man damit zurecht kommt. Mit der Zeit nimmt dieses Gefühl ab und man ist wieder fähig, ein ganz normales Leben zu führen.


Hält dieser Zustand jedoch sehr lange an und es ist keine Besserung der Stimmungslage in Sicht, sonderm es kommen Beschwerden wie Schlafstörungen, Ängste, Minderwertigkeitsgefühle, Schuldgefühle sowie Antriebsstörungen und die Schwierigkeit, Entscheidungen zu treffen hinzu und fühlt man sich von einer inneren Leere begleitet, dann sollte in Erwägung ziehen, dass man an einer Depression leidet.



Wie erkenne ich eine Depression?


Eine Depression ist von ganz bestimmten Erscheinungsformen gekennzeichnet.


Dazu gehören:




Depressionen bei Frauen und Männern


Eine Depression äussert sich bei Männern oft auf ganz andere Art und Weise. Zwar leiden die Männer unter den gleichen Symptomen wie die Frauen, nur fällt es den Männern erheblich schwerer darüber zu sprechen oder diese Gefühle zuzugeben.


Um dieses Nicht-Fühlen, die innere Leere, das ständige Grübeln sowie ihre Angst und das Gefühl der eigenen Wertlosigkeit zu verdrängen, stürzen sich Männer oft in übertriebene Aktivitäten. Sie haben plötzlich Hobbys, die gefährlich sind, sie arbeiten viel mehr, als es gesund für sie wäre, sie ertränken ihre Gefühle im Alkohol.

Oftmals sind sie auch unangemessen aggressiv, weil sie mit sich und der allgemeinem Stimmungslage unzufrieden oder hilflos sind.



Unterschiedliche Arten der Depression


Es gibt unterschiedliche Arten der Depression, die sich auch auf verschiedene Arten und Weisen unterscheiden.


Bei der larvierten Depression z. B., verschiebt sich die Depression auf die körperliche Ebene, obwohl körperlich keine Schäden nachzuweisen sind. Diese Menschen können plötzlich  nicht mehr hören, nicht mehr sprechen, sie können nicht mehr sehen oder nicht mehr laufen.


Oftmals machen sich Depressionen auch psychosomatisch bemerkbar. Das führt dann zu Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen, Herzrasen, Rückenproblemen.



Möglichkeiten der Behandlung einer Depression


Bei einer Depression ist eine psychotherapeutische Behandlung unbedingt notwendig, weil der Depressive nicht in der Lage ist, sich selbst aus dieser Situation zu befreien.


Die psychotherapeutische Behandlung kann in Form der kognitiven Verhaltenstherapie, der Gesprächstherapie oder der tiefenpsychologisch begründeten Psychotherapie erfolgen.


Auch möglich ist die medikamentöse Therapie in Form vom Antidepressiva



Was tue ich, wenn ein mir wichtiger Mensch an einer Depression leidet?


Das wichtigste, was Sie tun können, wenn ein Mensch, der Ihnen Nahe steht, an einer Depression leidet, ist zuhören.


Geben Sie keine gutgemeintem Ratschläge. Dadurch fühlt sich der depressive Mensch noch wertloser und seine Schuldgefühle werden vielleicht sogar noch verstärkt, was wiederum zu einem erhöhten Rückzug führt.


Helfen Sie ihm, indem Sie ihm bei wichtigen Entscheidungen oder Tätigkeiten zur Seite stehen, aber bevormunden Sie ihn nicht. Und vor allem: Nehmen Sie ihm nicht alles ab! Er ist schon noch in der Lage, vieles selber zu bewältigen und braucht auch dieses Gefühl und das Gefühl, dass man es ihm zutraut, gewisse Dinge selber zu erledigen.


Und der vielleicht allerwichtigste Ratschlag: Achten Sie auf sich! Achten Sie auf Ihre Bedürfnisse und leben Sie diese auch. Wenn sie ausgehen möchten, tun Sie das. Wenn Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse zugunsten des depressiven Menschen verzichten, werde ihn Schuldgefühle plagen und Sie selber werden in dem Sog der

Depression mit hineingezogen, weil Sie sich selber vernachlässigen. Und wenn auch Sie depressiv werden, können Sie dem Menschen, der Ihnen wichtig ist, auch nicht mehr beistehen.

 



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